Deutschland liefert Waffen an Israel, die für den Völkermord an den Palästinenser:innen genutzt werden. Und Deutschland kauft Waffen und Waffensysteme von Israel, die das israelische Militär in seinen Kriegen gegen die Nachbarländer „getestet“ hat. Über Flughäfen in Deutschland werden Waffenteile nach Israel geliefert. Es gibt unzählige wirtschaftliche und politische Verflechtungen, die dem israelischen Staat diese Barbarei an den Palästinenser:innen erst möglich machen. Als Arbeiter:innen, die wir gegen diese barbarischen Kriege sind und die wir Mitgefühl für die Bevölkerungen haben, haben wir eine Verantwortung und die Möglichkeit, das zu stoppen und laut zu rufen: „Diese Barbarei geschieht nicht in unserem Namen! Wir ertragen das nicht, niemals“. Hunderttausende in der Welt, in Paris in Frankreich, in Den Haag in den Niederlanden, in Tel Aviv in Israel, in New York in den USA, in Ägypten, Yemen…..überall fordern Menschen ein Stopp des Mordens und des Aushungerns. Schließen wir uns diesen Protesten an. Jede und jeder zählt.
Der Migrationsausschuss bei der Gewerkschaft ver.di ruft für diesen Samstag, 14. Juni, zu einer Kundgebung auf um 14 Uhr „Platz des 18. März“.


