Der DB-Aufsichtsrat hat jetzt auch den Verkauf von Schenker an den Logistiker DSV durchgewunken. 14,8 Milliarden soll das bringen. Wir sind live dabei, wie im Monopoly der Weltwirtschaft ein fetter deutsch-dänischer Player das Spielfeld betritt. Aus Erfahrung wissen wir, dass die betroffenen Kollegen bei solchen Fusionen draufzahlen sollen.
Lutz labert überall, dass der Verkauf für die DB super sei, weil jetzt würde man sich auf das „Kerngeschäft“ Bahnverkehr fokussieren. Wir haben aber gelernt, ihre Managersprache zu übersetzen.

