98,6% hatten sich bei einer Umfrage für weitere Streiks ausgesprochen. 6.000 Leute haben also am Montag den Ärger über das sogenannte Angebot der BVG-Chefetage gezeigt. Die BVGler wollen 750 Euro mehr Geld und einige deutlich höhere Zuschläge. Aber die BVG-Chefetage ist nur bereit, kleine Erhöhungen zu zahlen über die nächsten 4 (!) Jahre. Also Laufzeit des Tarifvertrages 4 Jahre. Das hat sich nicht mal der Vorstand der Deutschen Bahn getraut. Die wollen die Löhne für die nächsten 37 Monate festschreiben… Alles dasselbe Pack.
Der zweite BVG-Streiktag war der Vorgeschmack auf die Streiks jetzt Donnerstag und Freitag bei den Berliner Krankenhäusern und BSR und Wasserbetriebe. Diese Streiks um höhere Löhne während des Bundestagswahlkampfes sind dringend nötig. Ein Tag Streik – auch wenn das viel zu kurz ist – bringt 10mal mehr als eine Stimme auf dem Wahlzettel. Dicke Streiks, die den Wahlkampf aufmischen, sind super. Mehr davon alle zusammen!




