Der Zugbauer Stadler Pankow verlangt von den 1.700 Kolleginnen und Kollegen Lohnverzicht und droht mit Stellenabbau. Warum? Die Auftragsbücher sind zwar Dank gewonnener Ausschreibungen rappelvoll, aber aufgrund „ungünstiger Verkettung verschiedener Faktoren“ sei das Unternehmen unter „wirtschaftlichen Druck“.
Übersetzt: Druck machen die Eigentümer, die Gewinne verlangen!
Nach einem ersten Protest im Februar gibt es die nächste Kundgebung am Montag, 10. März, ab 12.00 Uhr, Heinz-Brandt-Str. 6, 13158 Berlin!!
Warum auch sollten die Stadler Kolleg:innen mit Stellenstreichungen oder Lohnkürzungen oder Arbeitszeitverlängerung bezahlen? Werden sie sich durchsetzen? Sind sie entschlossen genug, sich nicht mit „Standortsicherung“ und Zugeständnissen abspeisen lassen? Sie hätten Recht!

